Jahresrückblick 2012

dadvelopment | 28.12.2012 | Lesedauer: 2 Minuten

Das Jahr neigt sich ja so langsam dem Ende zu und ich werd mich mal an einem Jahresrückblick versuchen. Ob mir für jeden Monat etwas einfällt?

Januar

Das Jahr war erst ein paar Minuten alt. Und es stand fest, das wird unser Jahr. Wir werden heiraten. Verlobung zu Neujahr. Die Liebste bekommt ihre Dreads.

Februar

Eine Wohnung will eingerichtet werden. Haben wir geschafft. Den Umzug auch. Wir habens schön.
Twittertreffen in Dresden.

März

Kurz nach dem Umzug der Zusammenbruch. Ich bleibe krankheitsbedingt zu hause und nehme Medikamente. Ende des Monats stirbt meine Oma.

April

Meine Oma wird beerdigt. Der Gang ist schwer. Es ist meine erste Beerdigung. Die Location für unsere Hochzeit steht fest: eine Burg. Es wird eine Traumhochzeit werden.

Mai

Mich erreicht eine niederschmetternde Nachricht. Das Willo der Jesus Freaks in Borgentreich findet statt. Es ist eine schöne Zeit und zeitgleich der Tiefpunkt der Krankheit. Ich treffen die schlimmste Entscheidung meines Lebens.

Juni

Mit mir gehts bergauf. Die Flitterwochen werden gebucht. Der Hochzeitscounter entsteht.

Juli

Das Freakstock findet ohne uns statt. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ich fange die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben an und mache mich auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Ich kündige schweren Herzens meine Arbeitsstelle zu Ende November.

August

Die ersten Vorstellungsgespräche stehen an. Die ersten Absagen kommen an. Ich gewöhne mich langsam wieder an das Arbeiten. Es tut gut. Wir kaufen ein Auto. Am 26. feiern wir unsere Traumhochzeit zusammen mit Freunden und Familien <3. Wir verbringen unsere Flitterwochen.

September

Ich bin nicht mehr krank geschrieben. Mein neuer Arbeitgeber lädt mich zum Bewerbungsgespräch ein. Ein zweites Gespräch folgt. Ich habe ein gutes Gefühl.

Oktober

Ein Aufruf beendet die Bewerbungsphase. Ab Dezember kann ich eine neue Stelle antreten. Der Druck auf meinen Schultern lässt nach.

November

Die letzten Tage in der alten Firma stehen an. Es fühlt sich seltsam an, nach sieben Jahren nun verschiedene Wege gehen. Ich nehme meinen restlichen Jahresurlaub.

Dezember

Ich fange die neue Stelle an. Ich fühle mich wohl und arbeite gern da. Ich gewöhne mich ein. Die ersten Tage und die volle Arbeitszeit sind anstrengend. Ich gewöhne mich daran. Wir feiern unser erstes Weihnachten als Ehepaar entspannt zu hause auf der Couch.