Die neue Arbeit - Ein Zweiwochenbericht

dadvelopment | 14.12.2012 | Lesedauer: Eine Minute

Seit Anfang des Monats bin ich nun bei meinem neuen Arbeitgeber. Mit dem Wechsel kam ja nicht nur der neue Arbeitgeber, ein kürzerer Arbeitsweg, neue Aufgaben, sondern auch wieder eine 40 Stunden Woche.

Nach meinem ersten Nervenzusammenbruch vor über einem Jahr (krass, das ist schon so lange her)  konnte ich meinen Vertrag ja auf 32 Stunden reduzieren. Den freien Tag nutzte ich dann für die Therapie.

Nun habe ich mich wieder stabilisiert und wollte auch schon länger auf 40 Stunden zurück. Nun ist es soweit. Und ich muss sagen, die ersten Tage waren auch echt anstrengend. Da habe ich gemerkt, dass ich das nicht mehr gewohnt war. Nach der zweiten Arbeitswoche habe ich mich so langsam wieder dran gewöhnt und komme nun nicht mehr total ausgepowert nach hause.

Das ist auch der Grund, warum ich mich nun hier dran setze und diesen Beitrag schreibe.

Und was soll ich nun sagen. Ich fühle mich einfach sau wohl da. Das Team ist toll. Die Stimmung ist super. Wir dürfen viel selber bestimmen und selber planen. Das Projektmanagement lässt und viele Freiheiten. Manchmal frag ich mich, wie viel Rosa Brille da noch dabei ist.

Die erste Woche war von vielen Meetings geprägt. Das wird auch fast jede zweite Woche so sein. Da ist viel Transparenz da. Die Zeit bisher habe ich neben den anderen Entwicklern gesessen und ein bisschen mit den Augen abgeschaut. Training on the job, Einarbeiten durch Fragen stellen.

Die ersten Erfolgserlebnisse konnte ich in der Zeit des Beisitzens auch schon vermerken. Es tut gut, wenn man sich einbringen kann.

Seit heute kann ich dann auch tatsächlich mitarbeiten. Ich habe meinen neuen Laptop bekommen. Nächste Woche gehts dann los. Ich freu mich schon.



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