Gefunden: Rumäne verklagt Gott: »Betrug, Vertrauensbruch und Korruption«

dadvelopment | 13.07.2007 | Lesedauer: Eine Minute

Mit der Begründung, dass er während seiner Taufe einen Vertrag mit dem Beschuldigten eingegangen sei, der ihm vor dem Bösen bewahren solle, verklagte der Rumäne Mircea Pavel niemand geringeren als Gott wegen „Betrugs, Vertrauensbruchs und Korruption“.

Nach Ansichten des 40-jährigen, der eine 20-jährige Haftstrafe wegen Mordes absitzt, habe Gott den Vertrag nicht eingehalten, obwohl er im Gegenzug von ihm „verschiedene Güter und zahlreiche Gebete“ bekommen habe. Seine Klage richtete Pavel gegen „den Genannten Gott, wohnhaft im Himmel und in Rumänien vertreten durch die orthodoxe Kirche“.

Wie die Zeitung „Evenimentul Zilei“ am Mittwoch berichtete, hat das Gericht in Rumänien nun die Klage abgewiesen. Gott sei „keine juristische Person“ und habe „keine Adresse“, so die Begründung der Staatsanwaltschaft in der westrumänischen Stadt Timisoara.
(DN)

Quelle: Jesus.de


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