Schwachen werden sie die Hände auflegen...

dadvelopment | 19.10.2006 | Lesedauer: Eine Minute

Nachdem ich in den letzten beiden Posts über meine Erfahrungen mit und in der Deutschen Bahn geschrieben habe, ist nun mal was aus dem Haus dran. Mir fallen in den letzten Tagen immer wieder Dinge ein, die ich mit Gott erlebt habe, die ich hier aber noch nicht niedergeschrieben habe, obwohl ich das "eigentlich" machen wollte.

Es begab sich am Mittwoch vor meiner Abreise nach Dresden. Abends war Hauskreis angesetzt und ich fühlte mich total geschlaucht, verbraucht und ausgebrannt. Ich konnte mir allerdings nicht erklären, wovon. Nach dem Hauskreis wollte Lilly, dass ich nochmal mit ihr zusammen bete. Ich hab ihr gesagt, dass ich mich grad nicht gut fühle, aber trotzdem mit ihr beten werde.
Wir saßen also zusammen auf unserer Treppe vorm Haus und unterhielten uns noch kurz.
Lilly: "Was ist denn mit dir los."
Mörßl: "Naja. Mir gehts nicht gut. Ich glaub mir is schlecht."
Lilly: "Was hast du denn gegessen?"
Mörßl: "Heute morgen ein Brötchen vom Bäcker und zum Mittag zwei von unseren Baguettes aus dem Gefrierschrank."
Lilly: "Ups. Die lagen aber schon 2 Tage im Backofen. Nachher waren die dann wieder im Gefrierschrank."
Mörßl denkt: "Dann werden das wohl Salmonellen oder so was sein."

Wir haben dann uns zum Beten gegenseitig die Hände aufgelegt (weil man das ja so macht ;-) ). Nachdem mir das mit den Salmonellen klar geworden war und Lilly gebetet hatte, dass die Salmonellen doch mal gehen sollten, fühlte ich mich wirklich besser. Mir war nicht mehr schlecht, ich hatte wieder Kraft und mir gings einfach gut.

Gott ist toll!

Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
Markus 16:17-18