Ein normaler Abend(?)

dadvelopment | 13.10.2006 | Lesedauer: Eine Minute

Es war an einem der letzten Tage. Da wollte ich in mein Zimmer gehen. Ich schalte das Licht an (es war bereits abend) und wäre am liebsten wieder rückwärts rausgegangen. Diese Unordung, die da in meinen Gefilden vorgeherrscht habt, war kaum auszuhalten. Ich hab mich nach verschiedensten Dingen (tot-)gesucht. Ihr kennt doch sicher das Sprichwort: "Wer aufräumt, ist zu faul zum suchen." Naja, das hab ich in den letzten Wochen auch des öfteren gedacht, nur hat es mich richtig angekotzt, dass ich stundenlang nach Dingen gesucht habe, die ich dann doch nicht gefunden habe.

Also nun zum gestrigen Abend: Ich war noch kurz einkaufen, damit Fraidy - unsere Katze - nicht verhungert. Hab mir dann selbst noch was zu essen gemacht. Mit etwas im Magen habe ich dann etwas Lobpreismusik angemacht und mein Zimmer weitestgehend aufgeräumt. Zwischendrin hatte ich dann so den Gedanken: "Wenn du hier fertig bist, kannst du ja noch in die offen:bar gehen. Melly arbeitet ja heute."

Ich habs dann nicht gemacht. Und als ich heute morgen ihren Blogeintrag las, war ich auch froh drüber, dass ichs nicht gemacht habe.

 

Sie schreibt, wie sie gestern viele gute Gespräche mit den Gästen in der offen:bar hatte. Wäre ich da gestern noch hingegangen, hätten wir beide sicherlich wieder zusammengehockt und geschnackt und es wären nicht alle Gespräche zustande gekommen.

Stattdessen habe ich mich dann nach getaner Arbeit auf mein leergeräumtes Sofa gelegt und mir noch die eine oder andere Predigt angehört.

Alles in allem war es ein gelungener Abend.



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