tired but satisfied

dadvelopment | 17.04.2006 | Lesedauer: 2 Minuten

Ich bin wieder in Deutschland. Die vergangene Woche war voll mit Teachings, Worship and Conversation. Das LTT in England war einfach der Hammer. Es kamen mehr Leute, als ich gedacht hatte. Insgesamt waren es 543 Teilnehmer aus ich weiß nicht mehr wie vielen Ländern. Die Spanne reichte jedenfalls von der Mongolei bis in die USA.
Aus Deutschland waren insgesamt acht Leute da. 4 aus der Jesusgemeinde Dresden, 2 aus der Josua Kirche Lünen, Kai und ich von den Bremer Freaks.
Wir hatten wunderbare Anbetungszeiten während der ganzen Woche (Ich hatte am Ende der Woche Muskelkater!!!). Die Predigten der Mitglieder des Apostolischen Teams (NCMI) waren sehr ermutigend, aber auch herausfordernd.

Erst mal eine Kurzzusammenfassung der letzten Woche: Am letzten Sonntag sind wir nach dem Gottesdienst in Richtung Flughafen aufgebrochen. Der Flug verspätete sich um ca. ne Viertelstunde. Kai hatte sich in den letzten Wochen mit einer Gemeinde in Watford in der Nähe des Flughafens in Luton wegen einer Übernachtungsmöglichkeit on Sonntag auf Montag in Verbindung gesetzt. Allerdings hatte er keine Bestätigungsmail erhalten, so dass wir uns schon darauf eingerichtet hatten evtl. auf dem Flughafen zu übernachten. Das brauchten wir aber nicht. Wir wurden stahlend von Sandy begrüßt. Sandy und ihr Vater Paul brachten uns dann zu unserer Gastunterkunft zu Paul nach Hause.
Das LTT fand dann von Montag bis Freitag in dem Dörfchen Pakefield an der Ostküste Großbritaniens statt. Das waren ca. 3 Stunden mit dem Auto. Auch darum hatte man sich in Watford schon für uns gekümmert. Paul und Debbie nahmen uns in ihrem Auto mit.
In der Woche in Pakefield gabs dann ganz viel Input, und das täglich. 3 Sessions á 1 Stunde Predigt, das haut rein und tut richtig gut und is allerdings auch herausfordernd. Näheres zu den einzelnen Predigten werde ich vielleicht in einigen zukünftigen Posts mit einfließen lassen.
Eine kommt jetzt schon. Die letzte Predigt am Freitag hat für mich so die ganze Woche noch mal zusammen gefasst. Grant Crawfort nahm uns mit auf eine Reise durch die letzten 26 Kapitel des Propheten Jesaja. Diese Kapitel hatte er in den letzten Wochen wieder und wieder gelesen. Und da ist ihm eine Sache immer wieder aufgefallen: "Gott ist für uns, nicht gegen uns!" Dazu gibts auch noch ne Bibelstelle, die allerdings nicht in Jesaja steht, sondern im Römerbrief:

Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? [...] Denn da bin ich ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Himmel noch Hölle oder sonst irgend etwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, bewiesen hat.
Römer 8:31.38

Halleluja!


Kostenlose Excel-Vorlage um deine Finanzen zu beherrschen

Deine Daten werden gemäß unserer Datenschutzerklärung fürsorglich behandelt und nicht an Dritte verkauft.