was für ein tag

dadvelopment | 18.03.2006 | Lesedauer: 2 Minuten

heute war wieder mal so ein tag, der mir so vorkam wie einer der 48 stunden hat. aber am besten fange ich da am anfang an. und der war schon am donnerstag abend. da bin ich von der arbeit nach hause gekommen - hatte vorher noch einen "kleinen" abstecher in die offen:bar gemacht und war irgendwie total ausgelaugt, ausgebrannt und zu allem übel auch noch schlecht gelaunt. so. ich komme also in dem zustand in meine wohnung und was finde ich da vor? gähnende einsamkeit ...
was hab ich gemacht? ich hab mich bei gott regelrecht ausgeheult und ihm meine ganzen probleme einfach so dirket auf den kopf zu gesagt. das tat richtig gut. ich hatte noch gar nicht so richtig angefangen, da war die schlechte laune und der damit verbundene druck in meinem oberkörper auf einmal weg. gott ist wirklich der beste zuhörer, den man haben kann!!

mit dieser erleichterung von donnerstag abend im gepäck bin ich heute morgen schon gestärkt aufgewacht. ich hab wieder so richtig energie in meinem körper gefühlt und das den ganzen tag über! selbst nach 8 stunden auf arbeit hatte ich noch viel energie. melly war ganz erstaunt mich mal nicht müde, sondern in ner gewissen weise hyperaktiv zu sehen.

dieses wochenende veranstalten die freaks ja das MT2819. was is das nun? naja jesus hat uns ja für diese welt folgenden auftrag gegeben:

Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Matthäus 28:19 aus der Einheitsübersetzung


und das wollen wir dieses wochenende machen. wie gehen hinaus auf die straßen bremens und erzählen den leuten von jesus. "bewaffnet" mit allerlei flyern, stickern, ideen, einem kreuz und einer gitarre haben wir heute abend das viertel etwas unsicher gemacht. in erinnerung daran, dass wir jeden tag unser kreuz auf uns nehmen sollen, hab ich das kreuz wirklich für ne kurze zeit auf den rücken gepackt - ich geb zu, dass das ne ziemlich wortwörtliche auslegung der stelle is. aber dadurch kamen immer wieder "Jesus!"-Rufe von passanten und wir kamen mit denen ins gespräch. für einen konnten wir sogar beten. mein fazit für diesen abend heute ist, dass wir m.E. ziemlich viel saatgut unter die leute bringen konnten. mal sehen, wie viel davon aufgeht.

Gott aber hat das Wachstum gegeben.
1.Korinther 3:6


Amen.