Eine Straße voller Hoffnung

dadvelopment | 04.03.2006 | Lesedauer: Eine Minute

Vor ein paar Wochen sind Lilly und Cate auf mich zugekommen. Sie erzählten etwas von einem Haus, dass sie gefunden hätten und unbedingt mieten wollten. Die beiden hatten sich auf Wohnungssuche begeben.
Ich wurde gefragt, ob ich es mir vorstellen könnte mit in das Haus einzuziehen. Ich habe immer wieder darüber gebetet und auf Gottes Reden gewartet. Schließlich wollte ich ja nichts tun, was Gottes Willen widerspricht. In den verschiedenen Gebetszeiten und Gesprächen kristiallisierte sich heraus, dass es Gottes Weg sei, dass ich in jenes Haus mit einziehe. Als meine Entscheidung einzuziehen gefallen war, war allerdings noch nicht klar, ob wir das Haus denn nun wirklich bekommen würden.
Dies erledigte sich gestern. Die ganze Story könnt ihr bei Cate nachlesen.
Seit gestern steht nun fest, wir ziehen am 1. Juni in die Hoffnungsstraße ein. Und auch ein Problemchen, dass noch auf meiner Seite bestand, hat sich ganz einfach in Luft aufgelöst:
Meine aktuellen Vermieter wussten noch nichts von meinen Umzugsplänen. Also hab ich gerade eben mal die Bombe platzen lassen. Und? Ich kann zum 31. Mai ausziehen! Einem reibungslosen Übergang steht jedenfalls im Augenblick nichts im Weg!

Danke Jesus!