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God is speaking

2006-05-02 13:06:26 +0000

Ich bin wieder in Bremen. Diesen Satz kann ich nun schon das zweite Mal innerhalb eines Monats sagen (mal davon abgesehen, dass jetzt schon Mai ist).
Über das Wochenende war ich in Neukirchen im Knüllhouse. Da fanden gleich zwei Veranstaltungen von JFI statt. Die eine war das Freak Leitertraining (FLT) und das andere die Prophetenschule GIS (God is speaking).
Insgesamt waren 5 Leute aus Bremen in Neukirchen: Doro, Krümel und Muck beim FLT; Lilly und ich bei GIS. Der Sonnabend begann für Lilly und mich reichlich früh. Mein Wecker klingelte um 3:20h. Ab 4:18h gings dann mitm Zug nach Hessen. Angekommen sind wir schließlich um 12:45h. Wir mussten eine eher unfreiwillige Pause in Bad Hersfeld einlegen, da es mit unserem Anschluss in Form eines Busses nicht so geklappt hatte, wie wir uns das vorgestellt hatten.
Aber schließlich sind wir doch angekommen und das Wochenende war einfach der Hammer. Nach einigen Teachings von Sprotte, Mic und Mimi - mehr oder minder anspruchsvoll - ging am Abend dann der "praktische Teil" der Ausbildung los. Die gesamte Gruppe (ca. 20 Leute) wurde in 4 kleinere Gruppen aufgeteilt, in denen dann gegenseitig für einander gebetet und übereinander prophezeit wurde. Die Bilder, Eindrücke und Worte, die Gott in dieser Zeit zu uns gesprochen hat, waren einfach atemberaubend und haben zumindest mich sehr angesprochen und in gewisser Weise auch verblüfft. Mit der gleichen Intensität ging es dann am Sonntag morgen weiter.
Dieses Wochenende war viel zu kurz. Ich hatte das Gefühl nach dem Warmmachen wieder aufhören zu müssen. Aber die Ausbildung geht ja weiter: Ende Juni im Jesusfreakhotel in Geithain. Ich freu mich schon :).

die bekannte 4. Art

2006-04-26 14:22:16 +0000

Beim Stöbern bei glaube.de ist mir schon wieder ein schöner Artikel in die Hände gefallen. Deshalb gibts heute mal ausnahmsweise 2 Beiträge. Beim jetzigen geht es um eine der Begegnungen der 4. Art:

Die Geschichte handelt von einem Pastor einer Gemeinde mit dem Namen "Almighty God Tabernacle" (etwa: Gemeinde des allmächtigen Gottes).

Dieser Pastor saß eines Samstag abends noch ziemlich lange in seinem Büro. Es war schon 22:00 Uhr und deshalb beschloß er noch seine Frau anzurufen und Bescheid zu sagen. Er wählte die Nummer und es klingelte mehrere Male, ohne dass jemand ans Telefon ging. Der Pastor wunderte sich, weil es ungewöhnlich war, dass sie nicht gleich ans Telefon ging. So entschloss er sich es ein paar Minuten später noch einmal zu versuchen. Diesmal ging seine Frau prompt ans Telefon. Auf seine Frage hin sagte sie, das Telefon hätte vorher nicht geklingelt. Er schüttelte darüber den Kopf und vergaß es bald.

Am folgenden Montag bekam der Pastor in seinem Büro einen Anruf (das gleiche Telefon was er am Samstag Abend benutzt hatte). Der Mann am anderen Ende der Leitung wollte wissen, warum er ihn am Samstag Abend angerufen habe. Der Pastor wußte gar nicht wovon der Mann redete, bis er sagte: "Es klingelte und klingelte, aber ich bin nicht ran gegangen."

Der Pastor erinnerte sich an den Zwischenfall und entschuldigte sich für die Störung. Er erklärte, dass er eigentlich seine Frau anrufen wollte. Der Mann sagte: "Das ist in Ordnung. Lassen sie mich ihnen meine Geschichte erzählen. Wissen Sie, an dem Samstag Abend wollte ich Selbstmord begehen, aber bevor ich das tat, betete ich, 'Gott, wenn es dich gibt und du nicht möchtest, dass ich das hier tue, dann gibt mir jetzt ein Zeichen'. In dem Moment fing das Telefon an zu klingeln. Ich schaute auf das Telefondisplay (bei uns in Deutschland zeigen bereits einige Telefone die Nr. an, in Amerika ist es Standard, dass man dort den Namen des Anrufers lesen kann) und da stand: 'Almighty God...' ('Allmächtiger Gott', siehe Name der Gemeinde)
"Ich hatte Angst davor den Hörer abzunehmen!"

Gott spricht zu uns auf die eine oder andere Weise, auch ohne das wir es wahrnehmen. (Hiob 33:14)

Hier noch der Link zum Artikel.

Mörßl

"Achte auf deine Zunge"

2006-04-26 12:22:52 +0000

Vor ein paar Wochen hatte ich den Eintrag "Die Macht der Zunge" geschrieben. In diesem Artikel bin ich darauf eingegangen, dass wir mit einer Art geladenen und entsicherten Waffe durch die Welt laufen. Gerade las ich auf glaube.de folgenden Artikel mit dem Titel "Achte auf deine Zunge":

"Um der Heilung der Nation willen: achte in den nächsten 40 Tagen auf Deine Zunge. Faste von allem negativen Denken, kritischen Worten und Fingerzeigen auf andere!"

"Stelle einen Hüter an meinen Mund, o Gott. Einen Hüter an die Pforten meiner Lippen." Psalm 141,3

Ich spüre, dass wir in den kommenden 40 Tagen einen kritischen Zeitraum erreichen, Buße zu tun und dem Herrn näher zu kommen. Ich spüre, dass ganz besonders in dieser Zeit die Worte, die wir sprechen, auch in Bezug auf unsere Nation, einen starken geistlichen Einfluss haben darauf, wie der Herr handeln wird. Es ist, als ob unsere Worte im geistlichen Raum verstärkt werden. Gott wird sehr aufmerksam zuhören - und genauso auch der Feind! Viele der Schlachten und Durchbrüche werden durch die Worte gewonnen, die wir sprechen. Vergiss nicht, dass die Macht über Leben und Tod in Deinen Worten ist.

Ich habe von einer Gemeinde gehört, die von Gott herausgefordert wurde, vierzig Tage lang von allen negativen Worten zu fasten. Nach 30 Tagen bereits gab es gewaltige Zeugnisse von Wundern, finanziellen Durchbrüchen und Wiederherstellung von Beziehungen.
"Israels Worte hielten das Volk von ihrem Erbe fern ... sie murrten und klagten über die Leiter des Volkes!

Murrend und klagend gegen die Leiterschaft, gegen Mose, blieb das Volk im Unglaube stecken, und so verpassten sie den Einzug in das verheissene Land. Ich glaube, dass uns besonders in den kommenden 40 Tagen wieder neu bewusst werden muss, dass wir sehr vorsichtig mit unseren Worten sein sollen - bezüglich unseren Regierenden, den Leitern der Gemeinden, und, ja, gegenüber den Ehemännern und Vätern unsere Familien (...).

Wenn Du selbst ein Leiter bist, vergiss nicht, dass Mose selbst nicht in das Verheissene eingehen durfte, weil er - im Zorn auf sein eigenes Volk - den Stein schlug, anstatt zu ihm zu sprechen. Wir, die wir in Leiterschaft stehen, müssen vorsichtig sein und ermutigend mit denen sprechen, die wir leiten sollen, und nicht im Zorn und Ärger provozieren.
"Wenn unser Mund uns von dem Verheissenen fern halten kann, dann kann unser Mund uns auch hineinführen!

Ist es nicht interessant, dass Gott dieses Land, in dem soviel Sünde herrschte, in dem es Riesen gab, und das Böse regierte, dennoch ein "gutes Land, in dem Milch und Honig fliesst", nannte? Selbst, als die Kunde über die Riesen kam, antworteten Josua und Kaleb: "wenn die Riesen so gewaltig sind, stellt Euch nur vor, wie groß die Früchte des Landes sind!" Zwei Männer waren erforderlich, um eine Traube an einem Stock zu tragen!

Ich wäre vergangen, hätte ich nicht geglaubt, die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen zu schauen! Psalm 27, 13

Ich glaube, dass der Herr uns die Augen und Ohren öffnen wird, wenn wir den Mund in den kommenden 40 Tagen schliessen. Er wird uns gewaltige und große Dinge zeigen, die wir zuvor noch niemals gesehen haben. Wir werden den Schatz unserer Nation wahrnehmen - die Frucht, anstelle der bedrohlichen Riesen. Wir werden beginnen zu beten und die Worte auszusprechen, die Er über unserem Land ausspricht. Ja, ich glaube, wir werden selbst den Boden unter unseren Füssen beginnen zu segnen.<
"Sprich zu den Bergen, sing in die Täler, und segne die Küsten deines Landes ... dieses Land hat der Herr für Dich und mich geschaffen!
Ich sah in den himmlischen Welten ein heftiges Ringen, als sich dieses zeitlich begrenzte Fenster der Gelegenheit Gottes öffnete, um dieses Volk durch das Blut des Lammes zu erlösen. Ich hörte die Stimme eines mächtigen Engels, vielleicht war es sogar Gabriel selbst, der in die Dunkelheit dieser Nation sprach ... "wir gehen keinen Schritt zurück! Dieses Volk ist kostbar!" (...)
"Ein gesprochener Segen hat die Macht, den Fluch über dem Land umzukehren!

Denkt an den alten Spruch ... "wenn Du nichts Gutes zu sagen hast, sag lieber gar nichts!"

Und ich sah, dass während unsere Worte Segen aussprachen, unser Land wieder unter die Salbung und die Herrschaft des Volkes Gottes kam - als ob es auf unsere Liebe und Freundlichkeit reagierte.

Jetzt ist genau der richtige Augenblick, Gottes Wort zu proklamieren und die Dinge in Existenz zu rufen, die nicht mehr vorhanden sind.
Lasst uns unsere Nation segnen!

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Ein Artikel von www.glaube.de
Textbearbeitung: Jürgen Motzkus / Redaktionsmitarbeiter Glaube.de
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Es ist gestattet (und auch erwünscht), diesen Artikel abzudrucken oder auch per
Email weiter zu versenden und sie auf der eigenen Homepage einzustellen.
Es wird jedoch darum gebeten, die Website-Info der Elijah List, den Email-Kontakt
und die Kontaktmöglichkeit des Autors immer hinzuzufügen.
Autor: Bill Yount www.billyount.com
theshofarhasblown@juno.com
Deutsche Übersetzung: Detlef Schmidtke
Herausgeber: http://www.elijahlist.com/
Kontaktadresse: elijahlist@qwest.net

Begegnungen der 4. Art

2006-04-24 11:05:18 +0000

Heute gibts mal was ganz anderes. Und zwar gibts wieder einen neuen Stern am Bremer Bloggerhimmel: Melly.

In ihrem aktuellen Beitrag beschreibt sie eine Situation, die bei mir auch schon öfter gab.

Mir passiert es immer wieder, dass ich durch Plakate an oder andere Begebenheiten an die Liebe Gottes oder andere biblische Wahrheiten erinnert werde. Ein kleines Beispiel: Es war letztes Jahr irgendwann (wann genau weiß ich nicht mehr). Es war (mal wieder) so ein Tag, an dem ich mich so richtig ungeliebt und einsam gefühlt habe. Nach Feierabend hatte ich dann auch noch meine Straßenbahn verpasst und das "Die-ganze-Welt-ist-gegen-mich"-Gefühl machte sich in mir breit. Um die verlorene Zeit noch zu nutzen, bin ich dann noch in den Supermarkt in der Nähe gegangen. Da lief Musik, die ich erst gar nicht beachtet habe. Auf einmal kommt da das Lied "Love is all around me" von WetWetWet.
"Gottes Liebe ist immer da!!!", schallte es mir durch den Kopf. Und die ganzen negativen Gefühle waren auf einmal weggeblasen.

Schon cool, wie Gott mit mir redet... Durch *Kritzeleien* an Fahrplänen, durch Freunde und sogar durch das Fernsehen
Melly

Download der LTT-Predigten

2006-04-18 10:52:38 +0000

Ich hab gestern mal die Predigten vom England-LTT hoch geladen. Wer will kann die sich gern ziehen, brennen und weitergeben. Die Predigten sind alle auf Englisch, es gibt keine deutsche Übersetzung dafür.

Aber das soll euch nicht davon abhalten hier zu saugen. Viel Spaß!!

EDIT: Ich hab die Downloads mal vom Netz genommen. Die verursachten tierisch viel Traffic. Wer die Predigten dennoch haben möchte, kann sie bei der LCI downloaden. Gottes Segen!

Peter Howard-Browne - The wonder of the call of God
Jill Lawton - Honouring the extravagent god
Richard Lawton - The wineskin suitable for delivering the wine of the gospel
Rob Forbes - Peter and Cornelius
Dave Wallen - Developing a base church culture
Ray Oliver - Signs, wonders and miracles for today
Helen Rist - Intimicy with God
Gert Dolk - The Importance of sheparding
Grant Crawfort - Leading as fathers
Peter and Karren Rasmussen - Parenting
Peter Howard-Browne - Remind Lazarus not to go back into the tomb
Leeanne Benn - Leading the way in marketplace evangelism
Ant Rist - Money: Your master or your servant
Rob Forbes - Principles for growing a church
Nigel Day-Lewis - When people leave the church
Nigel Day-Lewis - What is the relationship between the local church and the translocal team
Ray Oliver - The leaders in the book of Revelation
Grant Crawfort - God is for us

PS: Noch ein kleiner Nachtrag. Ich hab gestern einen Countdown auf der Seite angebracht, der die Zeit bis zum Einzug ins Hoffnungshaus anzeigt. Ich kann den Umzug kaum erwarten...

tired but satisfied

2006-04-17 12:25:35 +0000

Ich bin wieder in Deutschland. Die vergangene Woche war voll mit Teachings, Worship and Conversation. Das LTT in England war einfach der Hammer. Es kamen mehr Leute, als ich gedacht hatte. Insgesamt waren es 543 Teilnehmer aus ich weiß nicht mehr wie vielen Ländern. Die Spanne reichte jedenfalls von der Mongolei bis in die USA.
Aus Deutschland waren insgesamt acht Leute da. 4 aus der Jesusgemeinde Dresden, 2 aus der Josua Kirche Lünen, Kai und ich von den Bremer Freaks.
Wir hatten wunderbare Anbetungszeiten während der ganzen Woche (Ich hatte am Ende der Woche Muskelkater!!!). Die Predigten der Mitglieder des Apostolischen Teams (NCMI) waren sehr ermutigend, aber auch herausfordernd.

Erst mal eine Kurzzusammenfassung der letzten Woche: Am letzten Sonntag sind wir nach dem Gottesdienst in Richtung Flughafen aufgebrochen. Der Flug verspätete sich um ca. ne Viertelstunde. Kai hatte sich in den letzten Wochen mit einer Gemeinde in Watford in der Nähe des Flughafens in Luton wegen einer Übernachtungsmöglichkeit on Sonntag auf Montag in Verbindung gesetzt. Allerdings hatte er keine Bestätigungsmail erhalten, so dass wir uns schon darauf eingerichtet hatten evtl. auf dem Flughafen zu übernachten. Das brauchten wir aber nicht. Wir wurden stahlend von Sandy begrüßt. Sandy und ihr Vater Paul brachten uns dann zu unserer Gastunterkunft zu Paul nach Hause.
Das LTT fand dann von Montag bis Freitag in dem Dörfchen Pakefield an der Ostküste Großbritaniens statt. Das waren ca. 3 Stunden mit dem Auto. Auch darum hatte man sich in Watford schon für uns gekümmert. Paul und Debbie nahmen uns in ihrem Auto mit.
In der Woche in Pakefield gabs dann ganz viel Input, und das täglich. 3 Sessions á 1 Stunde Predigt, das haut rein und tut richtig gut und is allerdings auch herausfordernd. Näheres zu den einzelnen Predigten werde ich vielleicht in einigen zukünftigen Posts mit einfließen lassen.
Eine kommt jetzt schon. Die letzte Predigt am Freitag hat für mich so die ganze Woche noch mal zusammen gefasst. Grant Crawfort nahm uns mit auf eine Reise durch die letzten 26 Kapitel des Propheten Jesaja. Diese Kapitel hatte er in den letzten Wochen wieder und wieder gelesen. Und da ist ihm eine Sache immer wieder aufgefallen: "Gott ist für uns, nicht gegen uns!" Dazu gibts auch noch ne Bibelstelle, die allerdings nicht in Jesaja steht, sondern im Römerbrief:

Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? [...] Denn da bin ich ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Himmel noch Hölle oder sonst irgend etwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, bewiesen hat.
Römer 8:31.38

Halleluja!

LTT go!

2006-04-09 10:34:00 +0000

So heute isses nu so weit. Kai und ich werden heute nach dem Gottesdienst ins Flugzeug steigen und uns in Richtung Westen begeben.
Ich bin mal gespannt, was uns bei dem LTT so alles erwartet. Es wird sicherlich ne super Zeit mit Gott und den ganzen Leuten. Ich freu mich schon, einige Gesichter aus meiner Dresdner Gemeinde wieder zu sehen.
Auf jeden Fall bin ich schon ganz aufgeregt.

Bis die Tage und haltet die Ohren steif!!

Mörßl

Die Macht der Zunge

2006-04-05 21:27:17 +0000

My mouth is a loaded gun
My words are bullets 

So fängt das Lied "Don't be scared" von Die Happy an. Übersetzt heißt das ja: "Mein Mund ist eine geladene Waffe, meine Worte sind die Kugeln" (oder Projektile, je nachdem, wie genau man das nehmen will). Laufen wir wirklich mit einer geladenen und entsicherten Waffe auf dieser Welt umher? Ich würde meinen ja. König Salomo schreibt dazu:

Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.
Sprüche 18:21


Gesprochene Worte haben Kraft - und sie können verletzen. Manchmal mehr, als eine richtige Waffe. Bei Verletzungen, die am Körper passieren, wissen wir sie zu heilen. Aber wie heilt man Verletzungen an der Seele / am Herzen? Ich stelle mir immer wieder die Frage, wie viele Menschen sich bewusst sind, was sie mit ihren Worten anrichten ...

Was ich aus dem Vers aber auch noch rauslesen kann, ist, dass unsere Worte auch die Kraft haben zu heilen. Auch ein gut geführtes Gespräch kann einem wieder Kraft und Perpektive geben. Ein kleines Wort der Ermutigung ist oft hilfreich.

Vielleicht werde ich mich in einem späteren Post nochmal mit dem Thema beschäftigen, da steckt zumindest sehr viel Potential und auch Zündstoff drin. Vielleicht könnt ihr ja noch ein paar Anregungen liefern.

Also bis später.

Mörßl

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