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Leserpeilung

2013-07-19 06:37:26 +0000

Google hatte ja schon lange im Vorraus angekündigt, dass sie den Reader einstellen würden. Ein bisschen in Erwartingshaltung habe ich mich dann erst einmal nicht um Ersatz bemüht. (Gelesen gabe ich in der Zeit, als der Blog dicht war, auch nicht viel.)
Dann kam der Stichtag. Der Reader war dicht und ich hatte immer noch keinen Ersatz.
Dann gings also doch zu Feedly. Ich muss sagen, auf dem Smartphone sehr angenehm zu lesen. Feedly macht Spaß.
Ich hab dann übrigens auch die zweite Deadline von Google verschwitzt. Das Exportieren der Feeds. So bin ich nun wieder auf der Suche nach den Blogs. Ist dann doch ein bisschen wie Ostern.

404

2013-03-01 11:47:14 +0000

Hier wird es erstmal ruhig sein. Der Blog bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Bitte um Verständnis

Leere und doch nicht Leere

2013-01-29 20:18:43 +0000

Seit Tagen schwebt es mit im Kopf rum, mal wieder was zu bloggen. Alleine in meinem Kopf herrscht  Leere. Aber irgendwie auch nicht. Viele Gedanken tummeln sich.

Der angestrebte Relaunch für die Seite von den Jesus Freaks Bremen. Eine für mich große Änderung im Haushalt. Ein "Wie kann ich Scrum auch für meine ehrenamtlichen Tätigkeiten nutzen?"

Dann ist da noch die Arbeit. Die Arbeit macht Spaß. Die 40-Stunden-Woche ist für mich mittlerweile schon zur Normalität geworden. Der Kräftehaushalt hat sich auch dran gewöhnt. Mit gehts echt gut damit.

Ach ja, und dann ist da noch die Therapie. Die letzten Wochen war da nicht mehr allzu viel los. Wie gesagt, mir gehts gut.

Die Reduzierung in Sicht

2013-01-14 20:25:36 +0000

Seit fast 11 Monaten nehme ich nun Medikamente, um mit meinem Zusammenbruch klar zu kommen. Seit August nerve ich den Arzt, ob ich sie nicht endlich absetzen kann. Er riet mir bisher davon ab. Erst sollte die Hochzeit sein, dann der Arbeitsplatzwechsel.

Nun bin ich seit etwas mehr in der neuen Firma und fühle mich wohl. Die Nebenwirkungen machen mir mittlerweile mehr zu schaffen, als dass die Medis helfen. Bis letzte Woche litt ich noch an fiesen Schwindelanfällen, manchmal kann ich schlecht einschlafen.

Nun hoffe ich drauf, dass ich ab morgen die Medis reduzieren kann. Langsam bin ich es satt, jeden Abend diese Chemie zu schlucken.

Morgen wissen wir mehr.

Der Plan fürs Jahr

2013-01-06 19:27:36 +0000

 

So wirkliche Vorsätze habe ich mir für dieses Jahr nicht vorgenommen. Habe ich noch nie gemacht. Ich setze mir eher Ziele, die ich über das Jahr erreichen möchte. Letztes Jahr zum Beispiel wollte ich schlicht wieder auf die Beine kommen und den Zusammenbruch vom November verkraften.

Das Ziel habe ich erreicht. Ein weiterer Zusammenbruch kam im Laufe des Jahres dazu, aber ich konnte mich wieder aufrappeln. Und nun kann ich wahrscheinlich in der nächsten Woche meine Medikation reduzieren.

Letztes Jahr war für uns neben meinem Zusammenbruch noch ein sehr ausgabenreiches Jahr. Wir haben unsere neue Wohnung eingerichtet, der Umzug kam dazu und auch die Hochzeit. Alles zusammen konnten wir letztes Jahr einige große Sachen wuppen. Nun wird dieses Jahr in einem finanziell anderen Licht stehen. Wir haben uns ein finanzielles Ziel gesteckt, Pläne geschmiedet und Maßnahmen vereinbart. Ich bin gespannt.

Neben den privaten Finanzen befasse ich mich noch gern mit anderen Finanzen. Daher möchte ich mich auch dieses Jahr mehr mit Fundraising für gemeinnützige Organisationen beschäftigen. Ein Lehrjahr was das angeht, könnte man sagen.

Jahresrückblick 2012

2012-12-28 17:07:40 +0000

Das Jahr neigt sich ja so langsam dem Ende zu und ich werd mich mal an einem Jahresrückblick versuchen. Ob mir für jeden Monat etwas einfällt?

Januar

Das Jahr war erst ein paar Minuten alt. Und es stand fest, das wird unser Jahr. Wir werden heiraten. Verlobung zu Neujahr. Die Liebste bekommt ihre Dreads.

Februar

Eine Wohnung will eingerichtet werden. Haben wir geschafft. Den Umzug auch. Wir habens schön.
Twittertreffen in Dresden.

März

Kurz nach dem Umzug der Zusammenbruch. Ich bleibe krankheitsbedingt zu hause und nehme Medikamente. Ende des Monats stirbt meine Oma.

April

Meine Oma wird beerdigt. Der Gang ist schwer. Es ist meine erste Beerdigung. Die Location für unsere Hochzeit steht fest: eine Burg. Es wird eine Traumhochzeit werden.

Mai

Mich erreicht eine niederschmetternde Nachricht. Das Willo der Jesus Freaks in Borgentreich findet statt. Es ist eine schöne Zeit und zeitgleich der Tiefpunkt der Krankheit. Ich treffen die schlimmste Entscheidung meines Lebens.

Juni

Mit mir gehts bergauf. Die Flitterwochen werden gebucht. Der Hochzeitscounter entsteht.

Juli

Das Freakstock findet ohne uns statt. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ich fange die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben an und mache mich auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Ich kündige schweren Herzens meine Arbeitsstelle zu Ende November.

August

Die ersten Vorstellungsgespräche stehen an. Die ersten Absagen kommen an. Ich gewöhne mich langsam wieder an das Arbeiten. Es tut gut. Wir kaufen ein Auto. Am 26. feiern wir unsere Traumhochzeit zusammen mit Freunden und Familien <3. Wir verbringen unsere Flitterwochen.

September

Ich bin nicht mehr krank geschrieben. Mein neuer Arbeitgeber lädt mich zum Bewerbungsgespräch ein. Ein zweites Gespräch folgt. Ich habe ein gutes Gefühl.

Oktober

Ein Aufruf beendet die Bewerbungsphase. Ab Dezember kann ich eine neue Stelle antreten. Der Druck auf meinen Schultern lässt nach.

November

Die letzten Tage in der alten Firma stehen an. Es fühlt sich seltsam an, nach sieben Jahren nun verschiedene Wege gehen. Ich nehme meinen restlichen Jahresurlaub.

Dezember

Ich fange die neue Stelle an. Ich fühle mich wohl und arbeite gern da. Ich gewöhne mich ein. Die ersten Tage und die volle Arbeitszeit sind anstrengend. Ich gewöhne mich daran. Wir feiern unser erstes Weihnachten als Ehepaar entspannt zu hause auf der Couch.

Der Countup

2012-12-15 19:53:50 +0000

Vor unserer Hochzeit programmierte ich einen Countdown, der die Tage bis zur Hochzeit anzeigt. Es war ein Wunsch der Liebsten. Angezeigt wurde er in der Sidebar unserer Blogs.

Die verbleibenden Tage bis zur Hochzeit konnte man nun auf den Blogs sehen. Seit dem Ja-Wort standen da drei Herzen.

Nun wurde der Countdown zu einem Countup - und zählt die Tage, Monate und Jahre, die wir verheiratet sind <3.

Die neue Arbeit - Ein Zweiwochenbericht

2012-12-14 18:25:59 +0000

Seit Anfang des Monats bin ich nun bei meinem neuen Arbeitgeber. Mit dem Wechsel kam ja nicht nur der neue Arbeitgeber, ein kürzerer Arbeitsweg, neue Aufgaben, sondern auch wieder eine 40 Stunden Woche.

Nach meinem ersten Nervenzusammenbruch vor über einem Jahr (krass, das ist schon so lange her)  konnte ich meinen Vertrag ja auf 32 Stunden reduzieren. Den freien Tag nutzte ich dann für die Therapie.

Nun habe ich mich wieder stabilisiert und wollte auch schon länger auf 40 Stunden zurück. Nun ist es soweit. Und ich muss sagen, die ersten Tage waren auch echt anstrengend. Da habe ich gemerkt, dass ich das nicht mehr gewohnt war. Nach der zweiten Arbeitswoche habe ich mich so langsam wieder dran gewöhnt und komme nun nicht mehr total ausgepowert nach hause.

Das ist auch der Grund, warum ich mich nun hier dran setze und diesen Beitrag schreibe.

Und was soll ich nun sagen. Ich fühle mich einfach sau wohl da. Das Team ist toll. Die Stimmung ist super. Wir dürfen viel selber bestimmen und selber planen. Das Projektmanagement lässt und viele Freiheiten. Manchmal frag ich mich, wie viel Rosa Brille da noch dabei ist.

Die erste Woche war von vielen Meetings geprägt. Das wird auch fast jede zweite Woche so sein. Da ist viel Transparenz da. Die Zeit bisher habe ich neben den anderen Entwicklern gesessen und ein bisschen mit den Augen abgeschaut. Training on the job, Einarbeiten durch Fragen stellen.

Die ersten Erfolgserlebnisse konnte ich in der Zeit des Beisitzens auch schon vermerken. Es tut gut, wenn man sich einbringen kann.

Seit heute kann ich dann auch tatsächlich mitarbeiten. Ich habe meinen neuen Laptop bekommen. Nächste Woche gehts dann los. Ich freu mich schon.

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