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Deutschland zu Gast bei Freunden

2006-10-11 07:36:21 +0000

Zur Fußball-WM war "Die Welt zu Gast bei Freunden." Anfang Dezember - genauer gesagt vom 1. bis 3. Dezember - wird "Deutschland zu Gast bei Freunden" sein. Dabei handelt es sich um eine Aktion, in der einzelne Gruppen unsere Freunde in den Nachbarländern besuchen werden. Deshalb findet ihr auch oben auf meinem Blog seit einiger Zeit einen tollen Banner. Klickt einfach mal drauf und ihr bekommt mehr Infos. Wer keine Lust hat auf den Banner zu klicken, der klickt dann eben hier

Der Wille Gottes

2006-10-05 00:22:27 +0000

"Was ist der Wille Gottes für mein Leben?"

"Was heißt es, wenn ich bete: 'Dein Wille geschehe'?"

In einer Predigt, die ich zu diesem Thema mal gehört habe, meinte der Prediger (in Person Uwe Dittrich aus DD), dass man neben dem "persönlichem Willen Gottes" auch den "globalen Willen" sehen sollte. Diesen hat Gott unter anderem schriftlich hinterlassen.

Eine der Bibelstellen, die sich mit diesem "globalen" Willen beschäftigen ist:

Sagt in allem Dank! Denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.

1. Thessalonicher 5:18

Besonderen Wert legte Uwe darauf, einen Unterschied herauszustellen. "Sagt in allem Dank!" meint nicht, für alles dankbar zu sein! Wir sollen aber in jeder Situation fähig sein zu danken, und sei es "nur" dafür, dass Jesus uns gerettet hat.

Ein kleines Beispiel, um das ein bisschen zu verdeutlichen ist mir am Montag selbst passiert. Auf dem Weg in unseren Keller bin ich auf der Treppe ausgerutscht und bin mit der Schulter aufgeschlagen. Das tat ersteinmal tierisch weh und außerdem stand ich für ne kurze Zeit unter Schock. Nachdem ich allerdings aufgeschlagen war (klingt sicherlich dramatischer, als es war...) ging mir die oben zitierte Bibelstelle durch den Kopf.

In dieser Situation hätte ich 2 (Dank-)Gebete sprechen können.

1) "Danke HERR, dass ich die Treppe runtergefallen bin ..."

oder

2) "Danke HERR, dass du mich bei diesem Sturz vor mehr Schaden bewahrt hast ..."



Meiner Meinung nach wird ein Gott, der unser Bestes im Sinn hat, nich von uns verlangen, dass wir Gebet Nr. 1 sprechen.

Ich habe mich dazu entschlossen Gebet Nr.2 vorzuziehen, vorallem deshalb, weil ich wirklich dankbar dafür war, dass ich mir nicht den Hinterkopf aufgeschlagen und blutig in unserem Keller gelegen habe.

Bücher, Bücher, nix als Bücher

2006-10-03 11:43:00 +0000

Auch ich wurde nun getroffen. Ihr wisst wahrscheinlich alle, worum es geht. Also hier die Fragen und die dazugehörigen Antworten:

|1| Ein Buch, das dein Leben verändert hat:

Mut zur Demut; Bill Hybels

|2| Ein Buch, das du mehr als einmal gelesen hast:

Der gute Kampf des Glaubens; Kenneth Hagin

|3| Ein Buch, das du auf einer einsamen Insel gern bei dir hättest:

Robinson Crusoe; Daniel Dafoe

|4| Ein Buch, das dich zum Lachen gebracht hat:

Die Bibel nach Biff; Christopher Moore (das Hörbuch)

|5| Ein Buch, das dich zum Weinen gebracht hat:

Der ungezähmte Mann; John Eldredge

|6| Ein Buch, das hätte geschrieben werden sollen:

Der gute Roman - Ein Ratgeber; Marcel Reich-Ranicki

|7| Ein Buch, das nie hätte geschrieben werden sollen:

Nichts als die Wahrheit; Dieter Bohlen

|8| Ein Buch, das du gerade liest:
Das Restaurant am Ende der Welt; Douglas Adams

|9| Ein Buch, das du schon immer mal lesen wolltest:

Das kommunistische Manifest; Karl Marx

|10| Lade fünf andere Blogger ein, mitzumachen:

?; passe, die haben alle schon...

Zwei Liedchen

2006-09-14 11:39:15 +0000

[youtube gb7YRfXgqVU]

[youtube 3Vt-b3iDSlI]

Diese beiden Lieder habe ich das erste Mal auf dem LTT in England gehört und war schon da sehr ergriffen. Als ich sie mir heute in der Mittagspause wieder anschaut, bekam ich Tränen in die Augen.

Gott ist groß, wirkt in und durch euch!!

Seid gesegnet

Mörßl

Die beste Zeit deines Lebens

2006-09-12 12:54:16 +0000

Ich warne euch schon mal vor. Der heutige Post wird sehr fremdmateriallastig! Eben war ich mal wieder auf glaube.de unterwegs und bin auf folgenden Artikel gestoßen:

John Paul Jackson: Überwinde deine Angst, den Willen des Gottes zu verpassen

Das Leben ist eine Geschichte

Leute sagen oft, dass das Leben wie eine Geschichte ist. Aber das ist nicht wahr. Leben ist eine Geschichte. Leider kannst du mit dem Leben nicht so umgehen wie mit einer Geschichte. Du kannst nicht gerade mal kurz ans Ende springen um zu sehen wie alles ausgeht. Würde das Vertrauen in Gott nicht leichter sein, wenn er dir nur einen kleinen, winzigen Anblick deiner Bestimmung zeigen würde?
Aber genauso wie es bei einer guten Geschichte ist, weißt du niemals wirklich, was als nächstes geschehen wird. Du wachst am Morgen auf und willst zur Arbeit zu gehen. Aber du weißt nicht wirklich, was geschehen wird. Du könntest deine Arbeit heute verlieren. Dein Auto könnte defekt sein. Es könnte heute hageln; es könnte regnen. Du könntest einen Freund sehen, den du seit Jahren nicht mehr gesehen hast. Deine Eltern könnten dich aus heiterem Himmel anrufen.

Das Leben entfaltet sich täglich. Vorhänge fallen und alte Zeitabschnitte hören auf. Aber dann beginnen neue Zeitabschnitte und der Vorhang hebt sich wieder. Das ergibt keinen Sinn, bis du anfängst, die Geschichte und den Zweck hinter all dem zu verstehen.

Viele von euch fühlen sich, wie wenn sie 15 Minuten zu spät für den Zug des Lebens sind. Du hast es verpasst dahin zu gehen, wohin du gehen solltest. Du hast dich mit Gottes Zweitbesten abgefunden. Wegen deiner vergangener Fehler fühlst du dich, als ob du nur den "guten" Willen Gottes, anstatt seinen "vollkommenen" Willens erreichen könntest. Und du empfindest, dass du darüber eigentlich begeistert sein solltest, aber tief in deinem Inneren bist du das nicht. Tatsächlich bist du desillusioniert. Einige von euch fühlen sich sogar hoffnungslos.

Aber - das Leben ist eine Geschichte. Was macht eine gute Geschichte großartig? Tiefe. Abenteuer. Begeisterung. Nicht das Wissen. Riesige Chancen. Tiefe Finsternis, durch große Heldentaten besiegt. Und weil das so ist, fühlst du, wenn du inmitten von schlechten und dunklen Umständen stehst, als ob es mit deiner Lebensgeschichte zu Ende geht. Aber ob du es fühlst oder nicht: Du lebst die Geschichte, zu der Gott dich geboren hat. Du bist hier um genau solche Zeiten zu erleben.

Das ist die beste Zeit für dich, um geboren zu sein

Er brachte dich hier auf diesen Planeten, in dieses Land, in die Stadt in der du lebst, in das zu Hause in dem du lebst. Er setzte dich zu einem bestimmten Zweck hierher und du erfüllst diesen Zweck, selbst wenn du ihn nicht kennst. Gott ist viel größer als du annimmst; du könntest überrascht sein. Ich weiß dass ich bin, wenn immer Er mich daran erinnert, wie sehr er an meiner winzigen Welt und an den kleinsten, belanglosesten Details meines Lebens interessiert ist.

Er gibt dich nicht auf, nur weil du vielleicht einige Fehler gemacht hast. Er sagt dir noch: "Folge mir! Ich schuf dich für diese Zeit, genau für diese Situation. Ich wusste genau, was in deiner Familie, in deiner Stadt in deiner Region, in deiner Welt geschehen würde und ich kannte den Einfluss, den du haben würdest und ich sagte, 'Das ist die beste Zeit für dich, um geboren zu sein!'"

Es ist niemals zu spät den Zweck zu erfüllen, zu dem Gott dich schuf. Allein dass du lebst, beweist, dass seine Absicht für dich noch immer besteht.

Viele von euch müssen die Entmutigung, es nicht mehr zu versuchen, besiegen. Ich glaube, dass es für viele von euch Zeit ist, es noch einmal zu versuchen. Du wirst nicht über Nacht dahin kommen. Morgen früh wirst du es auch noch nicht erreicht haben. Aber morgen früh wirst du näher dran sein, als du es heute bist.

Ich glaube, dass es für viele von euch Zeit ist, in den Zweck hinein zu gehen, zu dem du geschaffen wurdest.

-
Ein Artikel von www.glaube.de
Textbearbeitung: Jürgen Motzkus / Redaktionsmitarbeiter Glaube.de

Autor: John Paul Jackson
Streams Ministries International
Deutsche Übersetzung: Horst Schlittenhardt
Herausgeber: http://www.elijahlist.com/
Kontaktadresse: elijahlist@qwest.net

Dazu ist mir dann noch folgendes Lied in den Sinn gekommen:

Beste Zeit eines Lebens Songtext

Vom Wollen und Zweifeln

2006-09-09 22:25:15 +0000

Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz, den ich in einem Gespräch mit Tina aufgeschnappt habe. Der Satz ist sehr tiefgehend. Und hier ist er:

Wenn ich sage: "Ich bin mir nicht sicher, ob ich das will.", dann will ich es in Wirklichkeit nicht.

Tina Bernhard

Ich weiß nicht, ob ihr solche Situationen kennt, aber in meinem Leben sind sie immer wieder aufgetaucht. Man steht vor einer mehr oder weniger schwerwiegenden Entscheidung. Ausbildungsplatz, neuer Arbeitsplatz, Beziehung, Dienst, fahr ich zu Ausbildungsveranstaltung XY, geh ich auf Konzert XY?

Die Frage "Will ich das wirklich?" taucht bei mir immer wieder auf, wenn ich mir über Gottes Willen für die aktuelle Situtaion nicht sicher bin. Und davon gab es im letzten Jahr sehr viele. Hätte ich diesen Satz schon eher gekannt, hätte ich einige - wie sich im Nachhinein herausgestellt hat - suboptimale Entscheidungen nicht getroffen.

Wenn ich mir einer Sache allerdings sicher war, habe ich fast alles in Bewegung gesetzt, um diese Sache zu bekommen. Kleines Beispiel dazu aus meinem "alten" Leben (ergo vor meiner Bekehrung). Als ich von meiner jetzigen Ausbildungsfirma zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, ging in mir der Wunsch auf: "Hier willst du auf jeden Fall hin." Ich weiß nicht, was es gewesen ist, was mich in diesen wenigen Minuten, in denen mich mein jetziger Ausbilder durch die Firma führte, so stark von der Firma begeisterte. Ich wollte einfach dahin.

Als ich die Firma nach dem Vorstellungsgespräch verlassen hatte, hatte die HEC (besagte Ausbildungsfirma) Rang 1 auf meiner Wunschausbildungsstättenliste erreicht. Und gleiches sagte ich auch meinem Ausbilder während eines Telefonates, in dem es um einen Termin für ein zweites Vorstellungsgespräch ging: "Also wenn Sie mir nach dem Gespräch einen Ausbildungsvertrag anbieten, unterschreibe ich den sofort." Und dieser Satz war so gemeint, wie ich ihn gesagt hatte. Schlussendlich kam es fast so. Mir wurde direkt nach dem zweiten Vorstellungsgespräch der Ausbildungsplatz angeboten und ich habe natürlich angenommen.

Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen.
Philipper 2:13

Godi in Dresden

2006-09-06 22:04:26 +0000

Ich war übers bei meinen Eltern in Sachsen. Meine kleine Schwester Isabel hatte ihr Schuleinführung. Dafür hatte ich mir dann mal ein verlängertes Wochenende frei genommen.

Aber darum soll es in diesem Post gar nicht gehen... Der Besuch bei meinen Eltern war für mich außerdem seit Februar wieder mal ein Anlass die Jesusgemeinde in Dresden zu besuchen. In dieser Gemeinde habe ich einige der ersten Schritte meines Christseins gemacht.

Es war ein segnungsreicher Gottesdienst. Zu Beginn wurden die Schulanfänger der Gemeinde gesegnet. Nachher noch das Baby von Ruben und Sabine Metzke aus dem Ältestenteam der Gemeinde. Wayne hielt im Anschluss noch eine "Kurzpredigt" (30 min) über Schlüssel zu Gott im Alltag.

So ganz bekomme ich diese Predigt aus dem Kopf nicht mehr hin. Ist ja auch schon ne Weile her ;-). Ich weiß jedenfalls noch, dass mich der letzte Teil der Predigt sehr angesprochen hat. Es ging um die Fähigkeit zu träumen und diese Träume auch in die Wirklichkeit umzusetzen, natürlich mit Gottes Hilfe. Außerdem sind wir schon in unserem aktuellen Zustand, Dienst, unserer Aufgabe mit 100% an Gaben, geistlichem Knowhow usw. ausgestattet, wie wir es für diese eben (jetzt) anstehende Aufgabe brauchen. (Nichtsdestotrotz hat Gott immer noch mehr an Offenbarung, Erkenntnis, Gaben(einsatz) für uns parat, aber für den aktuellen Moment sind wir 100%ig ausgerüstet!)
Ich fand dieses unten anstehende Lied so passend, welches mir das Autoradio entgegen sprudelte, als ich mit dem Auto wieder in Richtung elterliches Haus fuhr:

[youtube PL4mwZEeIsA]


sebastian hämer - sommer unseres lebens (Quelle: YouTube)

From trash to treasure

2006-08-31 06:56:22 +0000

Ich hab eben bei Sara dieses wunderbare Gedicht gefunden.

From trash to treasure

My life

has been trash

pile of broken glass

cutting my dreams and hopes in pieces

existing without feelings

or just drown in agony

I lost sight of the way

home...

Built my own world

with walls to protect

and masks to act

never-ending winter

of my broken souls

survived

to go in circles

death dance...

After years

my life was a scene of destruction

clearing away the wreckage

brought only new deathly pieces

lost lifetime

no place to hide

'cause you can't escape

the shadows of yesterday...

On the battlefield of love and death

I was sitting on the ground

crying my very last cry

my last chance

last hope

finally

I cried to God again

and he embraced me...

Powerful moment

of silent love

peace

comfort

not forgotten

just beloved in all of my brokeness

hold together by his hug

home again...

For the first time

I stood up

and decided to live

to hope

to trust

to fight

reconquer my laughter

and all my looted treasures...

I took your hand

and we walked over the stones

of fallen buildings

old lies

deep fears

step by step

as long as it took to get over

and you have always been there with me...

And we're still walking

sometimes I'm too fast and forget

to rest and stay in your arms

to see what is done

but sometimes

you paint me a rainbow on my heaven

to remember that you will always be there

with me forever

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