babydream

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Premiere - Wochenende in Bilder 29./30.11.

2014-11-30 23:16:24 +0000

Die Liebste hat ja schon ein paar Mal teilgenommen und am Samstag morgen dachte ich mir, mach ich doch auch mal bei "Wochenende in Bildern" mit.

[caption id="attachment_745" align="alignleft" width="168"]Schläfchen Schläfchen[/caption]

[caption id="attachment_744" align="alignright" width="168"]IMG_20141129_103052058 Frühstück mit Tablet[/caption]

Der Samstag ist bei uns der Tag, an dem die Liebste ausschlafen darf. Ich stehe morgens mit dem Kleinen auf und wenn er sein Vormittagsschläfchen hält, habe ich ein wenig Zeit. Diesen Samstag ist es etwas anders. Ich hatte am Tag davor Weihnachtsfeier - Special Guest war übrigens Sascha Grammel. Von dem habe ich leider kein Foto für euch. Jedenfalls bin ich noch ein wenig müde. Also tue ich es Kind, Frau und Kätzchen gleich. Ich schlummer noch ein wenig.

Da der Prinz heute etwas länger schläft und mich das Hunger pisakt, mache ich es mir mit Frühstück und dem Tablet auf dem Sofa gemütlich.

[caption id="attachment_743" align="aligncenter" width="168"]IMG_20141129_111027378 Ditschen: Keks in Kaffee tauchen[/caption]

Zum zweiten morgendlichen Kaffee gesellte sich eine Kindheitserinnerung: Doppelschokokeks eingetunkt in den frischen warmen Kaffee. In Sachsen heißt dieser Vorgang übrigens ditschen.

[caption id="attachment_742" align="aligncenter" width="300"]IMG_20141129_134311320_HDR Frühstück Nr. "Ach keine Ahnung"[/caption]

Der Nachmittag wird waghalsig. Wir sind auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk. Der Plan lautet: Toys'R'Us und Weser Park. An einem Samstag. Im Advent. Beim Bäcker im Park gibts erstmal: Frühstück. Mettbrötchen für uns und Rüherei für den kleinen. Den Teller futtert er übrigens fast komplett auf.

So langsam beschleicht mich der Verdacht, dass es mir keiner glaubt, dass ich keinen Instagramm-Account habe.

[caption id="attachment_741" align="aligncenter" width="168"]IMG_20141129_143311731 Lord Helmchen[/caption]

Die Jagd nach dem Geschenk bleibt erfolglos. Die Schlange an der Kasse des Spielwarengeschäfts zwängt sich fast durch den ganzen Laden. "Abfallprodukt" des Nachmittagsausflugs ist der Fahrradhelm, den ich spätestens ab Januar auf dem Weg zur Arbeit tragen werde.

[caption id="attachment_740" align="aligncenter" width="300"]IMG_20141129_165604407 In der Kälte zum Götterboten[/caption]

Wieder zu hause angekommen, müssen noch ein paar Dinge erledigt werden. Retoure hat Sehnsucht nach ihrem Verkäufer. Also nix wie auf den Weg gebracht.

[caption id="attachment_738" align="aligncenter" width="300"]IMG_20141130_111938848 Zehn kleine Fische...[/caption]

Zum Abend bekommen wir noch ungeplanten Besuch vom Patenonkel. Also essen zu viert. Es gibt asiatisch. Die Sojafische sind Überlebende der letzten Sushibestellungen. Nach dem Abendritual bleibt die Fotofunktion des Handies ungenutzt. Ich begeb mich früh ins Bett und so nimmt der Samstag sein Ende.

[caption id="attachment_739" align="aligncenter" width="168"]IMG_20141130_111902977 Bis in die Puppen[/caption]

Sonntags darf ich ausschlafen. Dieses mal allerdings länger als sonst. Kurz nach elf zeigt die Uhr, als ich ungläubig an die Wand schaue.

[caption id="attachment_734" align="aligncenter" width="300"]Papierkrieg Papierkrieg[/caption]

Wir bald umziehen, aber der Mietvertrag ist noch nicht gekündigt. Das Kündigungsschreiben setze ich während des Mittagsschläfchens des Prinzen auf.

[caption id="attachment_737" align="aligncenter" width="300"]IMG_20141130_140839804 Parkplatz, extra für uns[/caption]

Am letzten Sonntag des Monats sieht der Gottesdienst unserer Gemeinde etwas anders aus. Es wird gemeinsam gegessen. Und seit diesem Sonntag geht es nicht erst um 16 Uhr los, sondern schon um 14h. Später stellt sich dann heraus, dass diese Uhrzeit etwas unpraktisch ist. Der Prinz ist recht früh müde. Halb sechs schläft er in seiner Wiege.

[caption id="attachment_736" align="aligncenter" width="300"]1. Advent 1. Advent[/caption]

Der vermeintliche Feierabend wird von einem Adventskranz und koffeinfreiem Kaffee eingeleitet.

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Gegen acht wird der Prinz wieder wach und bleibt es bis halb elf. Entsprechend spät wird es für uns. Und das Ende meines Wochenendes in Bildern.

Change

2014-05-20 18:01:43 +0000

Dass sich mit der Geburt des Kleinen einige Dinge ändern würden, war mir kopfmäßig schon klar. Ein Kind bedeutet Umstellung. Das hört man immer wieder.

Nun ist unsere kleine Fledermaus schon fast sieben Monate alt und ich konstatiere: ICH habe mich verändert. Ich bin entspannter geworden. Im Umgang mit mir, meiner Umwelt und auch meinen eigenen kleinen Schwierigkeiten. Ich finde das gut.

Auch unsere Alltagsstruktur hat sich geändert. Noch vor einem Jahr erschien es mir unmöglich vor halb neun in der Firma zu sein. Tatsächlich bin ich nun regelmäßig einer der ersten im Büro - und es gefällt mir.

Ich bin glücklich. Und ich bin zufrieden.

Der Badebär

2014-03-27 06:44:29 +0000

Schon länger haben wir ein neues Abendritual für den Kleinen eingeführt: Er wird gebadet.
Es ist für mich die Möglichkeit exklusiv Zeit mit MJ zu verbringen. Da er voll gestillt wird, ist das Baden Papachefsache geworden.
Nach dem Startsignal "Wasser, Baden, Planschen, Quatsch singen" beginnen die Wasserspiele.
Anfangs war ich noch etwas zögerlich, aber schon recht bald fing ich an das Badelied von "Planschiboy und Badebär" zu singen.
(Zum Glück fällt es einem als Vater nicht schwer sich für den Nachwuchs zum Obst zu machen).

Schon fast drei Wochen?

2013-11-11 19:30:45 +0000

Seit der Geburt des Prinzen scheint die Zeit schneller zu vergehen. Drei Wochen ist er morgen schon alt. Und dabei haben wir doch eben erst das Geburtshaus verlassen und den Duft von Schmalzkuchen vom Freimarkt in der Nase gehabt.

Aber diese Zeit ist tatsächlich schon ins Land gegangen. Der Freimarkt ist inzwischen vorbei. Und es war schon eine herausfordernde Zeit.

In der ersten Wochen waren die Nächte gefühlt gefüllt mit Gebrüll. In Wirklichkeit waren es nur maximal 30 Minuten. Ansonsten klappt das Handling des Kleinen super. Stillen klappt, das Anziehen und Wickeln hat bei mir auch quasi sofort geklappt.

In der ersten Woche war ich fürs Wickeln, Wäsche waschen, Essen machen etc. zuständig. Wie man das halt als Mann im Wochenbett so macht. Und auch das hat funktioniert. Wir sind weder verhungert, noch mussten wir den ganzen Tag nackt herumlaufen.

Nach diesen zwei Wochen muss ich sagen, dass sich viele meiner Befürchtungen nicht bewahrheitet haben. Ich hatte damit gerechnet, dass ich einige Probleme im Handling mit dem Prinzen haben werde, dass wir über Wochen nicht mehr schlafen und dass die Liebste und ich doch sehr oft aufgrund von Müdigkeit aneinander geraten. Doch nix von dem ist eingetreten - und das freut mich doch sehr.

Hier wird also gekuschelt, gestillt, gewickelt, geschlafen(!) und immer wieder gefreut. :D

Dass ich nun wirklich Vater bin, hat bei mir allerdings einige Zeit gedauert. Genauer gesagt eine ganze Woche. Eine Woche nach der Geburt machte ich mich auf zum ersten Ämtermarathon. Der Kleine wollte beim Standesamt angemeldet, die Geburtsurkunde ausgestellt und abgeholt werden. Nachdem ich nun die Geburtsurkunde des Prinzen in der Hand hatte, traten mir die Tränen in die Augen: Ich bin Vater, er ist tatsächlich mein Kind, wir sind Familie. <3

Das ganze Organisatorische nach der Geburt (Geburtsurkunde, Krankenkasse, Elterngeld, Kindergeld, Arbeitgeber) belastete mich doch sehr. Nach und nach konnten wir dann doch die einzelnen Anträge abarbeiten - wir brauchten ja nur noch diverse Bescheinigungen, ausgefüllt hatten wir die Anträge schon vor der Geburt. Vor ein paar Tagen dann habe ich den letzten Antrag eingeworfen. Mein Anteil als Ernährer der Familie für die Dauer der Elternzeit ist also getan. Wieder eine Last weniger.

Mich als Einzelpersonen habe ich zum Teil auch wieder gefunden. Wir als Paar finden auch allmählich wieder zu uns. Einige Tage waren echt anstrengend (und nicht so wie ich es mir ausgemalt hatte), aber mittlerweile ruckelt sich alles zurecht und kommt den Vorstellungen recht nahe.
Am Ende habe ich für diesen Artikel drei Anläufe gebraucht. Ein Patchworkartikel also. Drei Anläufe, drei verschiedene Emotionen, drei verschiedene Tageszeiten. Und das ist etwas, an das ich mich noch gewöhnen muss: Ich muss mir weniger am Tag vornehmen.

Die Geburt des Prinzen

2013-10-25 18:14:30 +0000

Nur 4% aller Kinder kommen am errechneten Termin. Das hatte man uns immer wieder gesagt. Nicht so sehr aufs Datum versteifen, die meisten Erstgebärenden übertragen. Unser Sohn sah das anders. Er erblickte am 22.10. pünktlich zum errechneten Termin das Licht der Welt. Ich war bei der Geburt dabei und möchte euch nun an diesem wunderbaren aber auch herausfordernen Ereignis teilhaben lassen. (Wer nun nix von Verzweiflung, Blut, anderen Körperflüssigkeiten oder oder oder lesen mag, der höre hier auf.) Für alle anderen, die schon immer mal wissen wollten, wie man als Mann eine Geburt erlebt, gehts weiter.

Vorgeburtsgedankendump

2013-10-19 16:54:21 +0000

Ich bin nun seit zwei Tagen zu hause. Und ich muss sagen, ich bin dich sehr dankbar in Deutschland zu wohnen. Hier habe ich die Möglichkeit die ersten Lebensmonate meines Kindes zuhause miterleben zu können. Dank Elterngeld und Elternzeit.
Ich bin auch sehr erleichtert einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der beim Thema Elternzeit sehr flexibel ist. Erleichtert sehr viel.

Nun haben wir den Großteil an Formularen fertig. Alles was wir an bürokratischen Sachen noch vor Geburt machen konnten ist erledigt. Wenn der Kleine da ist, hätte ich da keinen Kopf zu. Das Ämtergerenne nach Geburt reicht mir da schon noch.

Ein paar Tage haben wir jetzt sicher noch und seit ich nun Urlaub habe, bin ich um einiges relaxter. Vor der Geburt Urlaub zu nehmen, war eine gute Idee.

Von Prioritäten und Grundsätzen

2013-08-20 19:09:17 +0000

Man liest immer mal wieder davon, dass alte Menschen auf ihr Leben zurückschauen. Und bereuen. Dann liest oder hört man Sätze wie: "Ich wünschte ich hätte mehr Zeit mit meiner Familie verbracht" oder "Ich hätte weniger arbeiten sollen."

Es gibt so ein paar Dinge, die ich nie sagen oder tun möchte. Die Arbeit oder den Dienst über die Familie stellen gehört für mich dazu. Und danach versuche ich auch mein Leben auszurichten.
Ich möchte nicht, dass ich Überstunden schiebe, mehr Geld nach hause bringe, damit wir uns was leisten können und ich dabei gar nicht mehr für die Familie verfügbar bin.
Meine Frau und mein(e) Kind(er) sollen auch was von mir haben. Ich habe lieber weniger Geld aufm Konto und dafür mehr Zeit mit meinen Lieben.

Sprachlos

2013-08-15 18:19:12 +0000

Nur noch ein paar Wochen sind es, bis ein kleiner Mitbewohner hier einzieht.
Die Liebste bastelt einen Stammbaum für den Kleinen. Und da steht "Papa" und "Mama" drauf.
Ein Traum wird wahr: Papa sein. In ein paar Wochen.

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