Die Reduzierung in Sicht

dadvelopment | 14.01.2013 | Lesedauer: Eine Minute

Seit fast 11 Monaten nehme ich nun Medikamente, um mit meinem Zusammenbruch klar zu kommen. Seit August nerve ich den Arzt, ob ich sie nicht endlich absetzen kann. Er riet mir bisher davon ab. Erst sollte die Hochzeit sein, dann der Arbeitsplatzwechsel.

Nun bin ich seit etwas mehr in der neuen Firma und fühle mich wohl. Die Nebenwirkungen machen mir mittlerweile mehr zu schaffen, als dass die Medis helfen. Bis letzte Woche litt ich noch an fiesen Schwindelanfällen, manchmal kann ich schlecht einschlafen.

Nun hoffe ich drauf, dass ich ab morgen die Medis reduzieren kann. Langsam bin ich es satt, jeden Abend diese Chemie zu schlucken.

Morgen wissen wir mehr.